Über mich

janinKurze Info zu mir:

Ich heiße Janin (liebe Selfies jeglicher Art), bin zur Zeit der Erstellung dieses Blogs 22 Jahre alt, komme aus dem wunderschönen Ruhrgebiet, Germany und oh wunder, oh wunder – studiere hauptberuflich. Angefangen mit BWL – klar, wieso sollte ich auch irgendwas anderes studieren, als es jeder Zweite tut – beende ich es nun mit Eventmanagement. Was auch viel besser zu meinem jetzigen Job im Bereich des Eventmanagements/Unternehmenskommunikation passt, richtig?

Entgegen der Vermutung, bin ich durchaus in der Lage meinen Namen richtig zu buchstabieren. Ja – ohne e! Ja – da bin ich mir ganz sicher. Ihr seid mit Abstand nicht die ersten, die mich fragen, ob ich denn wirklich schon in der Lage wäre meinen eigenen Namen zu buchstabieren. Auch ich frage mich bis heute, was sich meine Eltern dabei gedacht haben. Ich bin der starken Überzeugung, dass sie mich bereits seit meiner Geburt ärgern wollten. Frei nach dem Motto „Das Leben ist kein Ponyhof – geritten wird trotzdem. Soll sie selbst sehen wie sie damit klar kommt“. Vielleicht habe ich mich auch während der Schwangerschaft im Bauch total unangenehm und blöd verhalten und das war meine Strafe. Wer weiß das schon. Das einzig Gute daran ist, dass man mit jedem direkt ins Gespräch kommt. Ein natürlicher Eisbrecher sozusagen. Uiui, jetzt bekomme ich Hunger. Eine weitere Eigenschaft von mir: Verfressen wie sau! Aber ich schweife ab.
Ich bin – für eine Frau – relativ groß, was viele Männer abschreckt. Recht schlank gebaut und würde von mir selbst behaupten, dass ich so typischer Durchschnitt bin. Meine Haarfarbe wechselt ständig. Momentan ist sie braun/blonde. Ombré. DER neuste Schrei. Warum erzähle ich euch das? Weil diese Details gerade im späteren Verlauf noch sehr wichtig sein werden. Ich bin für jeden Scheiß zu haben (nicht wörtlich gemeint, aber ich habe wirklich schon viel mitgemacht … was glaubt ihr woher die Geschichten hier stammen?), reagiere sehr empfindlich, wenn ich mit dem Nachnamen angesprochen werde und liebe es im Geheimen zuhause zur Musik zu tanzen #dontjudgeme
Netflix ist eine super Erfindung, damit könnte ich Wochen verbringen. Das sollten so die wichtigsten Sachen sein.

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